Dr. Kielstein GmbH
Abhängigkeitserkrankungen und psychosomatische Störungen 

DAK-Vertrag Integrierte Versorgung

Ein exklusives Angebot für DAK-Versicherte in Magdeburg und Umgebung

Suchterkrankungen verringern die Lebensqualität und gefährden die Erwerbsfähigkeit. Oft vergrößert eine spät einsetzende und unzureichende Behandlung das Leid der Betroffenen noch zusätzlich.

Damit Betroffene optimal behandelt werden können, hat die DAK mit dem Medizinischen Versorgungszentrum an der Sternbrücke (MVZ) für Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie-Suchtmedizin Dr. med. Volker Kielstein in Magdeburg (Suchtschwerpunktpraxis), dem AMEOS Klinikum für Psychiatrie und Neurologie Haldensleben und dem Krankenhaus der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg einen Vertrag geschlossen. Ziel ist es, den Betroffenen frühzeitig eine qualifizierte Entzugsbehandlung anbieten zu können und so Krankenhauszeiten und Folgeschäden zu verringern und Klinikaufenthalte zu verkürzen. Durch den Vertrag erhalten Betroffenen eine durchgängige und individuell abgestimmte Betreuung von der Diagnostik über die Entgiftung, den qualifizierten Entzug bis zur Nachsorge.

Optimale Abstimmung. Mehr Qualität.

Das wichtigste Ziel der DAK ist es, die Gesundheit ihrer Versicherten zu optimieren. Dieser Vertrag garantiert Versicherten mit Suchterkrankungen eine schnelle und nahtlos aufeinander abgestimmte medizinische Versorgung auf hohem Qualitätsniveau. Die Vorteile auf einen Blick:

  • Hausärzte, Fachärzte, Klinikärzte, Psychologen und Suchthilfeeinrichtungen arbeiten bei Diagnostik, Therapie und Nachsorge enger und intensiver zusammen
  • Alle Behandlungsschritte werden gründlich geplant, sorgfältig aufeinander abgestimmt und gehen nahtlos ineinander über.
  • Eine frühzeitige Diagnose und eine geringe Wartezeit bis zum Behandlungsbeginn sorgen für bessere Ergebnisse. Die Behandlung beginnt in der Regel innerhalb einer Woche.
  • Die wesentlichen Behandlungsziele sind die Vermittlung von Techniken zum Umgang mit der Erkrankung, Motivation zu weiterführender Behandlung und schließlich das Erreichen von Dauerabstinenz.
  • Die langfristig angelegte Behandlung gliedert sich in eine ambulante oder stationäre Entgiftung, einen tagesklinischen qualifizierten Entzug und eine ambulante Weiterbehandlung in Gruppen.
  • Die Behandlung findet hauptsächlich unter wohnortnahen ambulanten oder tagesklinischen Bedingungen statt. Das hilft, Probleme bei der Umsetzung der Therapie im Alltag zu vermeiden und sichert den Erfolg. Klinikaufenthalte können dadurch in vielen Fällen vermieden werden.
  • Ein Fall-Manager der Suchtschwerpunktpraxis steht allen Patienten als persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Er koordiniert die gesamte Behandlung und sorgt für reibungslose Abläufe.
  • Die Behandlung findet nach den AWMF-Leitlinien „Akutbehandlung alkoholbezogener Störungen“ aus dem Jahr 2003 statt.

 

Die Vertragspartner

 

DAK

Nagelsweg 27-31

20097 Hamburg

www.dak.de

 

 

Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) an der Sternbrücke

Psychiatrie-Psychotherapie-Suchtmedizin

Dr. med. Volker Kielstein

Planckstraße 4-5

39104 Magdeburg

Ansprechpartner: Monique Stegemann

Tel.: 0391 – 56 56 615

webmaster [at] tagesklinik-dr-kielstein.de

www.suchttagesklinik.de

 

 

AMEOS Klinikum für Psychiatrie und Neurologie

Kiefholzstraße 4

39340 Haldensleben

Ansprechpartner: Herr Wartberg, Sekreteriat Frau Borchers

Tel.: 03904 – 475 – 369

haldensleben [at] ameos.de

www.ameos.de

 

 

Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg

Krankenhaus

Pfeifferstr. 10

39114 Magdeburg

Ansprechpartner: Chefarzt Dr. med. Jochen Molling

Tel. 0391 – 8505-170

innere.klinik [at] pfeiffersche-stiftungen.de

www.pfeiffersche-stiftungen.de